Ein Update soll man nachlesen können.
Jede Fassung steht hier mit dem, was sie bringt — und mit dem, was sie
ausdrücklich noch nicht kann. Beides in derselben Schriftgröße.
Bewerbungen aus dem Posteingang, Ihr Tag auf der Startseite
Ásgarðr erkennt Bewerbungen im Posteingang und legt sie auf Wunsch vorbefüllt an. Die Startseite zeigt, was heute ansteht und was seit dem Programmstart geschehen ist, und Gerar fasst es auf Knopfdruck zusammen. Ásgarðr und Gerar sprechen Sie jetzt durchgehend mit Sie an.
Bereiche wie Abrechnung und Abläufe stecken im selben Installer wie alles andere.
Sichtbar werden sie, sobald Ihre Lizenz sie freischaltet — Sie laden dafür
nichts zusätzlich herunter.
// Die vollständige Historie
Jede Fassung, jeder Eintrag
Neueste zuerst. Ein Eintrag mit dem Vermerk „Lizenz nötig“ betrifft einen Bereich,
den Sie in Ásgarðr freischalten; alles andere gilt für jede Installation.
Fassung 3.172.0Neueste
Bewerbungen aus dem Posteingang, Ihr Tag auf der Startseite
Ásgarðr erkennt Bewerbungen im Posteingang und legt sie auf Wunsch vorbefüllt an. Die Startseite zeigt, was heute ansteht und was seit dem Programmstart geschehen ist, und Gerar fasst es auf Knopfdruck zusammen. Ásgarðr und Gerar sprechen Sie jetzt durchgehend mit Sie an.
Bewerbungen direkt aus der Mail
Eine Bewerbung übernehmen Sie mit „Als Bewerbung übernehmen“ direkt aus der Nachricht; Name und Angaben sind vorbefüllt. Weitere Mails desselben Bewerbers landen danach von selbst bei seiner Bewerbung und nicht im Tagebuch eines Kontakts, und Anhänge, die noch auf Ihre Freigabe warten, werden nicht in die Ablage übernommen.
GrenzeBewerbungen sehen und bearbeiten nur Administratoren. Wird eine Bewerbung gelöscht, ist sie wirklich gelöscht und nicht nur ausgeblendet.
Ihr Tag auf der Startseite
Über den Kacheln steht jetzt, was heute ansteht: Termine, fällige Fristen und offene Vorschläge. Daneben, was Sie seit dem Programmstart erledigt haben, was in den letzten 24 Stunden geschehen ist und was Gerar im Hintergrund vorgeschlagen hat. Die Übersicht kommt aus Ihren Daten und ist sofort da, auch ohne Gerar.
GrenzeJeder sieht seine eigenen Fristen und die, für die niemand eingetragen ist. Fällige Fristen anderer erscheinen nur als Anzahl, gesperrte Akten gar nicht. Vertragsenden und Krankmeldungen sehen nur Administratoren.
Gerar fasst den Tag zusammen und erkennt BewerbungenLizenz nötig
Mit „Gerar fasst zusammen“ beschreibt Gerar Ihren Tag in zwei, drei Sätzen, und zwar genau aus dem, was Sie in der Übersicht sehen. Beim Lauf „Gerar sortieren lassen“ fragt er zu jeder Nachricht zuerst, ob es eine Bewerbung ist, und macht daraus einen Vorschlag, den Sie bestätigen oder verwerfen.
GrenzeGerar rechnet nur auf Knopfdruck und nie nebenher. Die Betreffzeilen Ihrer Mails bekommt er für die Zusammenfassung nicht zu sehen. Wer Gerar schon eingerichtet hat, wählt in den Gerar-Einstellungen einmal „Neu einrichten“, damit die neue Fassung Gerar Mjǫllnir 3.1 übernommen wird.
Durchgehend Sie
Meldungen, Anmeldung, Einrichtung und Gerars Antworten sprechen Sie jetzt überall mit Sie an. Vorher stand an einigen Stellen noch ein Du.
Aktuelle Datenbank-Engine für die lokale Datenbank
Die verschlüsselte Datenbank, die Ásgarðr auf Ihrem Rechner führt, läuft jetzt auf einer aktuellen Fassung von SQLite. Ihre vorhandene Datei bleibt verschlüsselt und lesbar, umgewandelt werden muss nichts.
Behoben
Beim Anmelden am Postfach beendete sich Ásgarðr mit einer Fehlermeldung; das ist behoben. Das Passwortfeld dort zeigt auf einen Klick auf das Auge an, was Sie eingetippt haben, damit Sie einen Tippfehler sehen, bevor Sie sich anmelden. Die Datumsauswahl trägt jetzt das Design von Ásgarðr.
Fassung 3.171.0
Jede Mail findet ihren Mandanten
Ásgarðr ordnet eingehende Post dem Kontakt zu, von dem sie kommt, und führt zu jedem Kontakt ein Tagebuch mit allem, was zu ihm gehört. Gerar schlägt vor, wo es unklar ist. Dazu eine Anmeldung, die den ganzen Arbeitstag hält, und ein Personalbereich mit Verträgen und Krankmeldungen.
Den ganzen Tag angemeldet, in der Pause gesperrt
Einmal morgens anmelden, dann hält die Sitzung bis zum Abend. Wer den Platz verlässt, sperrt Ásgarðr und entsperrt mit einer kurzen PIN, die nur für diesen Rechner gilt. Die Anmeldung kann einen zweiten Schritt mit einem Code aus der Authenticator-App verlangen, und die Kanzlei kann diesen zweiten Schritt für alle zur Pflicht machen.
Jede Mail findet ihren Kontakt
Steht die Absenderadresse bei einem Kontakt, gehört die Nachricht zu ihm, sobald sie eingeht. In der Nachricht steht dann eine Zeile „Kontakt“ mit dem Namen. Kommt die Mail von einer neuen Adresse, legen Sie den Kontakt direkt aus der Nachricht an oder weisen sie einem bestehenden zu. Auf Wunsch merkt sich Ásgarðr die Adresse, und die nächste Mail findet ihren Weg von selbst.
GrenzePasst nur die Domain oder passen mehrere Kontakte, ordnet Ásgarðr nichts zu, sondern schlägt vor und nennt den Grund. Bestätigt wird von Ihnen. Adressen bei Sammeldiensten wie gmx.de verbinden nie über die Domain.
Das Tagebuch eines Kontakts
Unter Kontakte gibt es jetzt das Tagebuch: eine Zeitleiste mit dem Schriftverkehr, den Akten und Fristen, Dokumenten, Terminen und Ihren Notizen und Telefonvermerken zu diesem Kontakt, neueste zuerst und nach Art filterbar. Ein Klick öffnet den Eintrag. Sie erreichen es über das Kontextmenü, aus der Bearbeitungsmaske und aus jeder zugeordneten Mail.
Gerar schlägt vor, Sie entscheidenLizenz nötig
Mit „Gerar sortieren lassen“ legt Ásgarðr Gerar die Nachrichten vor, die sich nicht eindeutig zuordnen ließen, eine nach der anderen. Gerars Einschätzung erscheint in der Nachricht als „Gerar meint: … weil …“ und wartet auf Ihr Bestätigen oder Verwerfen.
GrenzeGerar ordnet nie selbst zu. Er sieht dabei nur Absender, Betreff und den Anfang des Texts und darf nur einen der vorgelegten Kontakte nennen; eine Mail kann ihm also nichts anweisen. Gerar muss dafür laufen; ist er beschäftigt, hält der Lauf an, statt parallel zu rechnen.
Personal: Verträge und Krankmeldungen
Der Bereich Mitarbeiter beginnt jetzt mit einem Dashboard. Im Vertrag stehen Befristung, Probezeit, Kündigungsfrist und eine Vorwarnzeit, und das Dashboard erinnert rechtzeitig an ein nahendes Ende: nach der Vorwarnzeit, sonst nach der Kündigungsfrist, sonst nach der gesetzlichen Frist, jeweils mit zwei Wochen Luft. Krankmeldungen tragen von wann bis wann und ob die Bescheinigung vorliegt.
GrenzeKrankmeldungen sehen und pflegen nur Administratoren, und eine Diagnose wird bewusst nicht erfasst. Die Erinnerung an ein Vertragsende ist eine Erinnerung, keine Rechtsauskunft.
Behoben
Die Maske „Konto hinzufügen“ in Mail war leer, die Dokumentliste lud keine Einträge, und das Bearbeiten eines Mitarbeiters löschte seine PIN für die Stempeluhr. Alles drei ist behoben. Im hellen Design waren eigene Fenster wie „Am Postfach anmelden“, die Kontaktauswahl oder der Termin schwarz und kaum lesbar; sie haben wieder ihren Grund. Bei Google-Postfächern führt die Anmeldung jetzt über ein App-Passwort, mit einem Hinweis, wo es entsteht. Gerar startete in einer frischen Installation nicht, weil ein Programmteil im Paket fehlte; es liegt jetzt bei, und der Paketbau prüft das. Lokale Datenbanken, die vor diesem Update angelegt wurden, ergänzen fehlende Felder jetzt beim Start von selbst.
Fassung 3.170.0
Die Bereiche öffnen wieder
In 3.169.0 schloss sich Ásgarðr beim Öffnen der Bereiche Abläufe, E-Mail, Kontakte und Visualisierung. Das ist behoben. Dazu liegt das Papier jetzt auch hinter den Bereichen, und der kleine Chat im Fenster heißt Mímir.
Abläufe, E-Mail, Kontakte und Visualisierung öffnen wieder
Seit 3.169.0 beendete sich Ásgarðr, sobald einer dieser vier Bereiche geöffnet wurde. Die Ursache lag in der Art, wie die ausgelieferte Fassung als eine einzige Datei gepackt ist: In der Entwicklungsfassung trat der Fehler nie auf, beim Kunden jedes Mal. Die Absturzberichte, die uns darüber erreicht haben, waren der Hinweis. Danke an alle, die sie abgeschickt haben.
Papier auch hinter den Bereichen
Bisher stand nur der Hub selbst auf dem Papierbogen, die Bereiche malten noch ihre eigene Fläche. Jetzt liegt das Papier durchgehend darunter, und Tabellenköpfe stehen als Karte darauf. Der Hintergrund des Fensters ist ruhiger geworden.
Mímir im Fenster, Gerar in voller Größe
Der kleine Chat, der im Fenster mitläuft, heißt jetzt Mímir. Mit dem Knopf zum Vergrößern öffnet er sich als Gerar in voller Ansicht. Der App Starter ist entfallen: Ásgarðr ist die Stelle, von der aus alles startet.
Fassung 3.169.0
Post findet ihre Akte
Nennt ein Schreiben ein gerichtliches Aktenzeichen, das an genau einer Akte hinterlegt ist, hängt Ásgarðr die Nachricht an diese Akte — beim Eingang, nicht erst beim Öffnen. Dazu die Stelle, an der Akten entstehen und ihre Aktenzeichen bekommen. Und der Hub steht jetzt auf Papier.
Eingehende Post wird der Akte zugeordnet
Steht im Betreff oder im Text ein gerichtliches Aktenzeichen und ist dieses Zeichen an genau einer Akte hinterlegt, gehört die Nachricht ab sofort zu dieser Akte. Das geschieht beim Eingang, nicht erst beim Öffnen — wer den Posteingang morgens sortiert vorfinden will, dem nützt eine Zuordnung nichts, die erst beim Anklicken entsteht. In der Nachricht selbst steht dann eine Zeile „Vorgang" mit der Akte, zu der sie gehört.
GrenzePassen zwei Akten, wird nichts zugeordnet: beide werden genannt, entschieden wird von Hand. Ein übersehener Treffer kostet einen Handgriff, ein falscher legt Post in die falsche Akte — und das fällt erst auf, wenn es teuer ist. Aus einem erkannten Datum wird weiterhin keine Frist; das ist Auslegung, und die bleibt bei Ihnen.
Akten anlegen — und ihnen sagen, wie das Gericht sie führt
Neu ist die Ansicht „Akten": Hier entsteht eine Akte mit Ihrem eigenen Aktenzeichen, dem Gegenstand und der Gegenseite. Und hier tragen Sie die Aktenzeichen ein, unter denen die Gerichte dieselbe Sache führen. Das sind zwei verschiedene Nummern — Ihre ist frei vergeben, die des Gerichts hat die Form 12 O 345/24 — und nur über die zweite findet eingehende Post ihren Weg. Eine Akte darf mehrere tragen, etwa nach einer Berufung.
Der Hub steht auf Papier
Die Oberfläche hat einen neuen Grund: Die Seiten malen keine eigene Fläche mehr, sie schweben auf einem Papierbogen, und die Bedienelemente tragen die Farbe. In den Einstellungen sind daraus Karten geworden, die nebeneinander liegen und umbrechen, wenn der Platz knapp wird. Der Unterschied ist eine Ebene mehr: Vorher waren Seite und Karte gleich hell, jetzt trägt das Papier die Karte und die Karte das Feld — die Eingabefelder heben sich dadurch deutlicher ab als zuvor.
GrenzeUmgestellt sind bisher der Rahmen, die Einstellungen und die Modulseiten. Die übrigen Kundenseiten folgen.
Fassung 3.168.0
Eine Wartungsfassung — und warum wir sie trotzdem ausliefern
Ohne sichtbare Änderung. Eine eingebaute Bibliothek wurde in einer älteren Fassung ausgeliefert, als ihre Versionsnummer angab. Für die tägliche Arbeit ohne Folgen — aber ein Bestandteil, der über seinen eigenen Stand falsch Auskunft gibt, führt im Störungsfall in die Irre.
Fünf Bibliotheken melden jetzt die Fassung, die sie auch sind
Ásgarðr besteht aus einer Reihe eigener Bibliotheken. Bei einer davon enthielt das ausgelieferte Paket den Stand eines älteren Baus, obwohl seine Nummer einen neueren angab; bei vier weiteren lief die intern gemeldete Dateiversion der Paketversion hinterher. Wer bei einer Störung nachsieht, welcher Stand auf einem Rechner liegt, bekam damit eine falsche Antwort und suchte an der falschen Stelle. Der betroffene Programmteil wird derzeit nirgends verwendet — die Auslieferung war also nicht fehlerhaft, nur ihre Selbstauskunft.
Zwei Prüfungen, die nicht geprüft haben
Beim Nachgehen fiel auf, dass eine interne Kontrolle des Installationspakets seit Längerem in ein Verzeichnis sah, in das gar nicht gebaut wird — sie meldete „in Ordnung“, ohne etwas angesehen zu haben. Und der Aufräumschritt vor jedem Release ließ ausgerechnet das Installationsprogramm aus, sodass dort Reste älterer Stände liegen bleiben konnten. Beides ist behoben. Eine Prüfung, die nichts findet, weil sie am falschen Ort sucht, sagt dasselbe wie eine, die nichts zu beanstanden hat — und genau das ist gefährlich.
Fassung 3.167.0
Ásgarðr spricht von Bereichen, nicht von Modulen
Was früher „MODULE“ hieß, heißt jetzt „BEREICHE“; aus „META-TOOLS“ werden „WERKZEUGE“. Der Grund ist Genauigkeit, nicht Geschmack — und der Verweis in den Shop ist mit entfallen.
Ein Wort, das beschreibt, was Sie tun — nicht, wie wir gebaut haben
„Modul“ ist ein Bauwort. Es sagt etwas darüber, wie die Software zusammengesetzt ist, und nichts darüber, was Sie an einem Dienstagvormittag damit machen. Sie arbeiten in Posteingang, Akte, Fristen und Terminen — das sind Bereiche. Dieselbe Bezeichnung steht seit heute auch auf dieser Website: ein Wort für eine Sache, statt zwei für dieselbe.
Der Verweis „Module freischalten“ ist ersatzlos entfallen
An der Menükachel hing ein Verweis in den Shop. Er stammte aus der Zeit, in der jede Funktion einzeln gekauft wurde. Verkauft wird eine Gesamtlösung, und dann soll die Oberfläche Ihnen nicht anbieten, was Sie bereits haben. Aus demselben Grund verschwindet eine Kachel jetzt ganz, wenn nichts darin liegt, statt eine Überschrift ohne Inhalt zu zeigen.
Aus „META-TOOLS“ werden „WERKZEUGE“
Darin liegen Abläufe und die Visualisierung — Dinge, die keine eigenen Daten halten, sondern auf dem arbeiten, was in den Bereichen steht. Genau diesen Unterschied macht das Wort sichtbar. „Meta-Tools“ verstand außerhalb unseres Hauses niemand, und das ist in einer Oberfläche, die einfach zu bedienen sein soll, kein kleiner Mangel.
Fassung 3.166.0
Ásgarðr ist eine Anwendung für Anwaltskanzleien
Gastronomie, Fuhrpark und Gesundheit sind vollständig entfernt. Sie waren bei keiner Domäne freigeschaltet — es fällt niemandem etwas weg. Was bleibt, ist das, was eine Kanzlei am Vormittag tatsächlich benutzt.
Drei Bereiche sind raus, und zwar ganz
Gastronomie, Fuhrpark und Gesundheit sind aus Ásgarðr entfernt — nicht ausgeblendet, sondern nicht mehr enthalten. Vor dem Schnitt wurde nachgesehen, nicht angenommen: Keine Domäne hatte eines der drei freigeschaltet, alle Lizenztabellen sind leer. Der Installer ist dadurch von 341 auf 339 MB geschrumpft; die Größe war ehrlich gesagt nicht der Grund. Der Grund ist, dass jede künftige Änderung an Ásgarðr diese drei Produktlinien nicht mehr mittragen muss.
Die Einrichtung des Belegdruckers entfällt mit
In den Geräte-Einstellungen stand eine Einrichtung für ESC/POS-Bondrucker samt Kassenlade und Testdruck. Sie gehörte zur Gastronomie und ist mit ihr entfallen. Wer in einer Kanzlei druckt, druckt über den Windows-Drucker — das war schon vorher der Regelweg und bleibt es. Mit entfernt sind auch die gespeicherten Druckerangaben: Eine Einstellung, die niemand mehr setzen und niemand mehr lesen kann, ist nur noch Ballast.
Warenwirtschaft und Mitarbeiter bleiben
Beide sind nicht auf eine Branche zugeschnitten: Kopierpapier, Toner und Büromaterial verwaltet die Warenwirtschaft, und Angestellte hat eine Kanzlei ebenso wie jeder andere Betrieb. Sie bleiben deshalb an Bord.
Behoben: Im Entwicklermodus fehlten ausgerechnet die Fristen
Eine interne Sitzung im Entwicklermodus bekam eine fest hinterlegte Liste aller Bereiche — in der die Fristen fehlten. Sie sah damit weniger als eine gewöhnliche Sitzung auf derselben Domäne. Eine Liste, die „alle“ heißt und nicht alle aufzählt, fällt niemandem auf, weil sie nicht sagt, was sie auslässt. Kunden waren davon nicht betroffen; der Entwicklermodus ist in der ausgelieferten Fassung gar nicht enthalten.
Fassung 3.165.0
Ásgarðr liest mit: Aktenzeichen und Fristen im Text
Steht in einer eingehenden Nachricht ein Aktenzeichen oder ein Datum neben einem Fristwort, erscheint darüber ein Hinweis darauf — samt der Textstelle, auf die er sich stützt. Angezeigt, nicht eingetragen: Was daraus wird, entscheidet der Mensch, der es liest.
Das Aktenzeichen wird aus Betreff und Text gelesen
Ásgarðr erkennt Aktenzeichen in der Form „12 O 345/24“ — Abteilung, Registerzeichen, laufende Nummer, Jahr — und zeigt sie über der Nachricht an. Die Registerzeichen stammen aus einer festen Liste; was nicht darin steht, gilt nicht als Aktenzeichen. Das ist der Unterschied, der zählt: „2 x 3/4 Zoll Rohr“ hat genau dieselbe Form, ist aber eine Maßangabe. Ein übersehenes Aktenzeichen kostet einen Handgriff, ein erfundenes ordnet Post der falschen Akte zu — deshalb ist die Erkennung lieber knapp als großzügig.
Ein Datum neben einem Fristwort wird angezeigt — und nicht eingetragen
Steht ein Datum in unmittelbarer Nähe eines Wortes wie „Frist“, „Fristende“ oder „spätestens“, erscheint es als Hinweis. Ein Datum allein genügt nicht: In einem gerichtlichen Schreiben stehen das Datum des Schreibens, das des Bescheids und ein Verhandlungstermin nebeneinander, und wer davon eines auswählt, rät. „Termin“ ist deshalb ausdrücklich kein Auslöser — sonst würde jede Ladung eine Frist vorschlagen. Vergangene Daten fallen weg. Und der Hinweis bleibt ein Hinweis: Er trägt nichts ein und merkt nichts vor. Eine Frist, die die Software allein gesetzt hat, ist eine Haftung, die niemand gelesen hat.
Die Textstelle steht daneben, damit sich das Gelesene prüfen lässt
Zu jedem Fristhinweis zeigt Ásgarðr den Satzteil, auf den er sich stützt — wörtlich. Damit lässt sich in einem Blick feststellen, ob richtig gelesen wurde, ohne die Nachricht durchzusehen. Findet sich nichts, erscheint der Streifen gar nicht: Ein leerer Kasten, der bei jeder Nachricht mitfährt, wird nach drei Tagen nicht mehr gesehen — und dann fällt auch der eine Fall nicht mehr auf, auf den es ankommt.
Relative Angaben wie „binnen zwei Wochen“ werden bewusst nicht erkannt
Wann eine solche Frist beginnt, ist eine Rechtsfrage — ab Zustellung, ab Zugang, ab Verkündung —, und §§ 187 bis 193 BGB rechnen je nach Antwort verschieden. Ein Vorschlag mit falschem Anfangstag sieht richtig aus und ist es nicht. Die Berechnung selbst kann Ásgarðr; sie steht bereit, sobald ein Mensch den Anfangstag benennt.
Fassung 3.164.0
Ein Assistent für die Einrichtung — und Papier statt Weiß
Beim ersten Start führt ein kurzer Assistent durch die Einrichtung und schaltet dabei ein, was eine Kanzlei braucht. Dazu trägt die Oberfläche jetzt durchgehend Papier statt kühlem Weiß, und ein Absturz in der Sprachansicht ist behoben.
Der Einrichtungsassistent stellt die Fragen, die sonst niemand stellt
Beim ersten Start nach der Anmeldung führt ein kurzer Assistent durch die Einrichtung dieses Arbeitsplatzes. Die wichtigste Frage darin ist, ob hier eine Anwaltskanzlei arbeitet: Ist sie mit Ja beantwortet, warten Anhänge eingehender Post künftig auf eine Freigabe durch einen Menschen, statt sofort im Bestand zu landen. Diese Einstellung gab es schon, sie war bisher aber nur zu finden, wenn man wusste, dass es sie gibt. Der Assistent erscheint an jedem Arbeitsplatz einmal — die Einstellung gilt je Gerät, und ein vergessenes Gerät legt sonst weiter ungefragt ab. Wer ihn wegklickt, wird beim nächsten Start erneut gefragt.
Ein Blatt für die Kammer, das auch die Lücken nennt
Am Ende der Einrichtung lässt sich ein Blatt drucken oder als PDF sichern, das festhält, wie dieser Arbeitsplatz eingerichtet ist: welche Vorkehrungen eingeschaltet sind, was die Software tut — und in einem eigenen Abschnitt, was sie ausdrücklich nicht tut. Dort steht, dass es keine Mandatssperre und keinen beA-Zugang gibt, dass die Software keine rechtliche Bewertung vornimmt und dass sie eine Frist, die niemand eingetragen hat, auch nicht finden kann. Eine Aufstellung, die nur die eingebauten Vorkehrungen aufzählt, wäre Werbung; für die eigenen Unterlagen taugt nur eine, die die Grenzen mit benennt.
Papier statt Weiß — auf allen Flächen
Die helle Fassung trug an vielen Stellen noch ein kühles Weiß, das sich vom Beige der Karten kaum unterschied: Grund und Karte lagen nur ein Prozent auseinander, und die Oberfläche las sich als eine große weiße Fläche. Die Flächen sind jetzt spürbar ins Papier gezogen, die Karten unverändert hell geblieben — der Abstand dazwischen ist deutlich. Werkzeugleisten und Tabellenköpfe tragen Burgunder statt eines fast schwarzen Balkens. Jeder Schriftton ist dabei neu gegen den ungünstigsten Untergrund nachgerechnet worden; zwei Töne, die schon vorher zu blass waren, sind mit korrigiert.
Die Sprachansicht beendete den Hub
Wer in Gerar auf „Voice" klickte, bekam eine Fehlermeldung und Ásgarðr schloss sich. Der Grund war eine fehlende Datei für die bewegte Darstellung — sie wurde bisher nur mitgeliefert, wenn Gerar als eigenes Programm lief, nicht im Hub. Die Dateien liegen jetzt bei; darüber hinaus beendet eine fehlende Zierde die Anwendung nicht mehr, sondern sagt an ihrer Stelle, dass sie fehlt.
Gerars Antworten waren in der hellen Fassung nicht zu lesen
Im Gespräch mit Gerar standen die eigenen Nachrichten deutlich in ihren Blasen, die Antworten dazwischen aber in einem fast weißen Grau auf hellem Grund — lesbar war nur, was als Code formatiert war. Die Schriftfarben folgen jetzt der eingestellten Fassung. Aus demselben Grund war der gerade geöffnete Gesprächseintrag in der Liste ein dunkler Kasten mit unlesbarem Titel, und das Mímir-Fenster blieb dunkel, während der Rest der Anwendung hell war.
Fassung 3.163.1
Ásgarðr trägt jetzt die Farben der Website
Warmes Beige, Burgunder und Gold statt Dunkelblau — dasselbe Erscheinungsbild wie auf verheyden-tech.de. Dazu eine Warnung, bevor eine Mail an ein Gericht hinausgeht, und für Kanzleien der neue Bereich Fristen.
Ein Erscheinungsbild für Website und Anwendung
Bisher war die Website hell und Ásgarðr dunkelblau — zwei Auftritte für dasselbe Haus. Jetzt trägt die Anwendung dieselbe Palette: warmes Beige als Grund, Burgunder für das, was drängt, Gold für Hervorhebungen. Wer Dunkel ausdrücklich eingestellt hat, behält es; nur die Vorgabe hat gewechselt. Jeder Farbton, der Schrift trägt, ist gegen den ungünstigsten Untergrund nachgemessen worden, den es in der Anwendung gibt — auf dem Bildschirm einer Kanzlei wird acht Stunden am Tag gelesen.
Eine Warnung, bevor ein Schriftsatz per E-Mail an ein Gericht geht
Schriftsätze an Gerichte müssen nach § 130d ZPO über das besondere Anwaltspostfach übermittelt werden, nicht per E-Mail. Ásgarðr erkennt jetzt Justizadressen und fragt nach, bevor gesendet wird — geprüft werden alle drei Empfängerfelder, denn ein Schriftsatz geht oft als Kopie ans Gericht und im Hauptfeld an den Mandanten. Die Warnung ist keine Sperre: Ob der elektronische Weg zwingend ist, hängt am Inhalt, und das entscheidet der Anwalt. Voreingestellt ist „nicht senden", und wer die Warnung übergeht, findet das im Protokoll wieder.
Neu für Kanzleien: der Bereich Fristen
Fristberechnung nach den §§ 187 bis 193 BGB, mit den gesetzlichen Feiertagen aller sechzehn Bundesländer — maßgeblich ist dabei der Feiertag am Ort des Gerichts, nicht am Sitz der Kanzlei. Die Vorfrist ist Pflicht und lässt sich nicht abschalten. Gelöscht wird nichts: Eine Frist, die nicht mehr gilt, wird mit Begründung zurückgezogen und bleibt sichtbar, und jede Änderung steht mit Zeitpunkt, Person sowie altem und neuem Wert in einer Spur. Ein Vorschlag des Assistenten wird nie von allein zur Frist — notieren darf ihn nur ein Mensch. Der Bereich ist gesondert freizuschalten.
Der Kontrollbericht sagt, was er nicht sehen kann
Beim Öffnen der Fristen steht oben ein Bericht: was abgelaufen ist, was heute fällig wird, wo eine Vorfrist erreicht ist — und wo das notierte Fristende von der Nachrechnung abweicht. In diesem Fall ändert die Anwendung nichts, sondern sagt, dass eines von beidem falsch ist und von Hand zu entscheiden. Findet der Bericht nichts, schreibt er „nichts gefunden" und ausdrücklich nicht „alles in Ordnung": Er sieht nur die Fristen, die eingetragen sind, und über die, an die niemand gedacht hat, kann er nichts sagen.
Fassung 3.162.0
Die Freigabeliste lässt sich jetzt wirklich einschalten
In 3.161.0 war die Freigabe für Mailanhänge zwar enthalten, blieb aber ohne Wirkung — Anhänge wurden weiterhin sofort abgelegt. Ab dieser Fassung lässt sie sich tatsächlich aktivieren. Dazu meldet Ásgarðr seine eigene Version wieder richtig.
Die Freigabe für Mailanhänge wirkt jetzt
Die Funktion war seit 3.161.0 vollständig im Installer: Warteschlange, Fenster, Datenbanktabelle. Nur fragte Ásgarðr beim Ablegen eines Anhangs eine Regel ab, die niemand beantwortete — und ohne Antwort galt „wie bisher". Jetzt beantwortet die Anwendung diese Frage selbst, und die Einstellung greift. An der Vorgabe ändert sich nichts: Anhänge werden abgelegt, bis Sie die Freigabeliste einschalten. Das ist Absicht — ein Büro darf nach einem Update nicht plötzlich ohne seine Anhänge dastehen.
Ásgarðr meldet seine eigene Version wieder richtig
Im Bauplan der Anwendung standen zwei Versionsangaben, und beim Sprung auf 3.162.0 wurde nur eine davon erhöht. Die Aktualisierungsprüfung liest ausgerechnet die andere — ein eingespieltes Update hätte sich deshalb immer wieder selbst angeboten. Gefunden vor der Auslieferung, behoben vor dem Bau.
Fassung 3.161.0
Gerar geht durch die Anwendung, nicht mehr über die Festplatte
Gerar sieht im Hub jetzt Dokumente, Postfach und Termine des angemeldeten Nutzers — und kann dafür keine Dateien mehr auf dem Rechner lesen oder schreiben. Dazu ein Fehler in der Mandantentrennung, der dieses Update zur Pflicht macht.
Gerar arbeitet über die Anwendung statt über das Dateisystem
Bisher las und schrieb Gerar Dateien direkt auf dem Rechner. Jetzt geht er denselben Weg wie die Oberfläche: mit der Anmeldung des Nutzers über die Anwendung. Damit gelten Rechte und Mandantentrennung auch für ihn — sie hängen nicht mehr daran, dass ein Sprachmodell eine Regel nie vergisst. Neu sieht er Dokumente samt erkannter Felder, das Postfach und die Termine; der Dateizugriff ist im Kundenpaket nicht mehr enthalten.
Eine Anmeldung ohne Domäne liest nicht mehr über alle Mandanten
Trug eine angemeldete Sitzung keine Domäne, wurde bisher gar kein Mandantenfilter gesetzt — ohne Fehler und ohne Hinweis. Jetzt wird der Zugriff abgelehnt und benannt, statt still zu viel zu liefern. Deshalb ist dieses Update als Pflicht gekennzeichnet.
Vorbereitet: Mailanhänge können auf eine Freigabe warten
Eingehende Anhänge wurden bisher ohne Rückfrage als Dokument abgelegt. Künftig können sie stattdessen in einer Liste auf die Freigabe durch einen Menschen warten — mit Grund bei einer Ablehnung. Für bestehende Installationen ändert sich zunächst nichts; die Funktion ist gebaut, aber noch nicht eingeschaltet.
Fassung 3.160.1
Die Torflügel sitzen jetzt bündig
Kleine Korrektur an der neuen Toröffnung vom selben Tag: Zwischen den beiden Flügeln blieb ein sichtbarer Rand stehen, jetzt schließen sie plan.
Rand zwischen den Torflügeln entfernt
Beim Öffnen zeigten die beiden Torflügel einen schmalen hellen Spalt in der Mitte, weil ihr Rahmen etwas Innenabstand mitbrachte. Die Flügel liegen jetzt bündig aneinander.
Fassung 3.160.0
Die Tore nach Ásgarðr schwingen jetzt auf
Der Startbildschirm des Hubs zeigt beim Öffnen jetzt zwei Torflügel, die sich räumlich nach vorne aufschwingen, statt seitlich wegzufahren. Dieselbe Bewegung begrüßt Sie jetzt auch beim Anmelden auf der Website.
Neue Toröffnung beim Start
Der Startbildschirm zeigt jetzt zwei Torflügel, die sich beim Öffnen räumlich nach vorne schwingen — vorher fuhren sie nur seitlich auseinander. Die Anmeldeseite der Website zeigt dieselbe Bewegung.
Fassung 3.159.0
Fragt beim Beenden, ob Gerar mit gestoppt werden soll
Läuft eine Gerar-Bridge im Hintergrund, fragt der Hub beim Schließen jetzt ausdrücklich nach, statt sie stumm weiterlaufen zu lassen — gleich ob Sie über das X, Alt+F4 oder das Systemmenü schließen.
Abfrage beim Schließen
Antwortet beim Beenden eine Gerar-Bridge, erscheint eine Abfrage mit zwei ausgeschriebenen Möglichkeiten — beenden und Gerar mit stoppen, oder nur den Hub schließen — sowie Abbrechen. Das gilt jetzt für jeden Weg, den Hub zu schließen, nicht nur den Schließen-Knopf.
Fassung 3.158.0
Gerar ist dabei — mit dem Hub, nicht als eigene Datei
Wer ein Modul lizenziert hat, findet Gerar nach dem Start in den Einstellungen und richtet ihn von dort ein. Alles Nötige liegt dem Hub bei; es gibt nichts getrennt herunterzuladen. Dazu Mjǫllnir 3.1: mehrere Modelle, sechs Arbeitsrollen und ein Protokoll darüber, welche Rolle was entschieden hat.
Gerar wird mitgeliefert
Bisher musste Gerar getrennt eingerichtet werden. Ab dieser Fassung liegt alles, was er braucht, dem Hub bei: Mit einer Lizenz erscheint in den Einstellungen ein Bereich „Gerar“, dort richten Sie ihn ein — keine zweite Installationsdatei, keine Seite, auf der man die richtige Version suchen muss. In der kostenlosen Grundversion ist er nicht enthalten.
Kein Datenbankzugang im Kundenstand
Gerar arbeitet bei Ihnen über dieselbe Schnittstelle wie Ásgarðr selbst, mit den Rechten Ihrer Sitzung — nicht direkt auf einer Datenbank. Das ist nicht nur eine Frage des Datenschutzes: Ein Assistent, der die Datenbank statt die Anwendung benutzt, kennt deren Regeln nicht — Mandantentrennung, Berechtigungen, Pflichtfelder — und gibt dann Antworten, die technisch stimmen und fachlich falsch sind.
Mjǫllnir 3.1: mehrere Modelle, sechs Arbeitsrollen, ein Entscheidungsprotokoll
Modell und Betriebsart hingen bisher zusammen: Wer schnelle Antworten wollte, bekam ein Modell ohne Werkzeuge. Jetzt sind beide getrennt — ein schnelles Modell mit lesenden Werkzeugen ist damit überhaupt erst möglich. Längere Aufgaben laufen in sechs Rollen (Planer, Entwickler, Prüfer, Forensiker, Support, Assistent), und ein Protokoll hält fest, welche Rolle was entschieden hat. 49 automatische Tests sichern den Ausbau ab.
Dieselbe Frage wurde an drei Stellen verschieden beantwortet
Ob Gerar sichtbar ist, entschieden Menükarte, Einstellungsbereich und ein Rückfallpfad getrennt voneinander — zwei davon so, dass eine Domäne ganz ohne lizenziertes Modul ihn bekommen hätte. Eine der drei Stellen hatte das längst bemerkt und behoben, die beiden anderen wussten nichts davon. Jetzt prüfen alle drei dasselbe.
Fassung 3.156.0
Gerar startet mit, erkennt die richtige Grafikkarte und weiß, wer ihn bedient
Der Haken „Gerar-Bridge mit starten“ tat bisher schweigend nichts, wenn Gerar nicht über unser eigenes Einrichtungsskript installiert war. Das ist behoben — zusammen mit einer Hardware-Erkennung, die auf manchen Rechnern die falsche Grafikkarte nahm.
„Gerar-Bridge mit starten“ startet jetzt wirklich
Der Haken auf der Anmeldemaske richtete sich bisher nach einer internen Markierung, die nur unser eigenes Einrichtungsskript gesetzt hat. Wer Gerar von Hand oder mit dem eigenständigen Installer eingerichtet hatte, bekam dauerhaft die Einrichtungsmaske über einer längst fertigen Installation — und der Haken tat nichts. Maßgeblich ist jetzt, was tatsächlich auf der Platte liegt.
Scheitert der Start, steht der Grund in den Einstellungen
Bisher blieb ein fehlgeschlagener Start der Gerar-Bridge unkommentiert. Jetzt wartet der Hub, bis sich die Bridge meldet, und schreibt andernfalls den Grund nach Einstellungen → Gerar.
Die Hardware-Erkennung nimmt die richtige Grafikkarte
Sie nahm bisher den erstbesten Anzeigeadapter. Auf Rechnern mit einem virtuellen Monitor war das ein Treiber ohne eigenen Speicher, und Gerar lief unnötig sparsam. Jetzt gewinnt die Karte mit dem meisten Speicher — aus einer Quelle gelesen, die nicht bei 4 GB aufhört zu zählen.
Gerar erfährt, wer ihn bedient
Bis hierher bekam Gerar vom Hub einen einzigen Satz mit, und den setzte nur das kleine Chatfenster. Jetzt kennt er den angemeldeten Zusammenhang — die Grundlage dafür, dass Antworten zur eigenen Domäne passen.
GrenzeGerar ist ein eigenständiges Produkt und muss auf dem Rechner eingerichtet sein; der Hub startet ihn nur mit.
Sicherheitsaktualisierung der Transportbibliothek
Eine Fremdkomponente für verschlüsselte Verbindungen ist in allen Paketen auf den aktuellen Stand gezogen.
Zwei stille Schreibpfade geben jetzt Rückmeldung
In den internen Verwaltungsansichten konnte ein Speichern oder Löschen fehlschlagen, ohne dass etwas auf dem Bildschirm darauf hinwies. Diese Stellen melden den Fehlschlag jetzt.
Fassung 3.154.0
Vier weitere Bereiche vollständig nutzbar, zwei neue Terminal-Ansichten
Buchhaltung, Warenwirtschaft, Gesundheit und die digitale Poststelle sind jetzt vollständig im Hub nutzbar. Dazu zwei neue Terminal-Ansichten für den Check-in in der Praxis und den Wareneingang im Lager.
Buchhaltung, Warenwirtschaft, Gesundheit und Poststelle im Hub angekommenLizenz nötig
Die vier Bereiche waren bereits angekündigt, sind jetzt aber vollständig mit dem Hub verdrahtet — inklusive der Übernahme durch andere Bereiche wie Rechnungsstellung und Terminplanung. Sichtbar, sobald Ihre Lizenz sie freischaltet.
Neue Terminal-Ansicht: Patienten-Check-inLizenz nötig
Ankommende Patienten können sich am Terminal selbst zum bestehenden Termin anmelden — ohne die volle Bedienoberfläche, mit fingergroßen Flächen für den Empfangstresen.
Neue Terminal-Ansicht: WareneingangLizenz nötig
Eingehende Lieferungen lassen sich direkt am Lager-Terminal gegen die offene Bestellung buchen, ohne Umweg über den Büro-Arbeitsplatz.
Fassung 3.153.0
Neue Startseite mit Modul-Kacheln, zwei Korrekturen
Die Startseite zeigt jetzt Ihre wichtigsten Zahlen und Module auf einen Blick, statt nur eines Willkommenstexts. Dazu zwei Korrekturen: der Standard-Hintergrund und ein Anmeldeproblem.
Die Startseite ist jetzt ein echtes Dashboard
Statt eines reinen Willkommenstexts zeigt die Startseite jetzt Kacheln zu Ihren freigeschalteten Bereichen und den wichtigsten Zahlen Ihrer Domäne auf einen Blick.
Der Standard-Hintergrund zeigt wieder das aktuelle Motiv
Neue Installationen zeigten versehentlich eine alte Übergangsgrafik statt des aktuellen Hintergrunds. Behoben.
Ein Datenbankproblem blockierte manche Anmeldungen
Eine fehlende interne Tabelle führte bei manchen Domänen zu einer Fehlermeldung beim Anmelden. Behoben.
Fassung 3.152.0
Der Hub blieb bei offenem Gerar-Chat manchmal ganz stehen
War das Gerar-Chatfenster geöffnet, ließ sich der Hub über sein eigenes Schließkreuz nicht mehr beenden. Dazu: das Abmelden räumt jetzt gründlicher auf, ein einzelner Fehler in Registrierung, Migration, CSV-Import oder Symbol-Rücksetzung reißt nicht mehr den ganzen Hub mit, und der CSV-Import verarbeitet Anführungszeichen mitten im Feld jetzt korrekt.
Der Hub ließ sich bei offenem Gerar-Chat nicht mehr schließen
War das Gerar-Chatfenster geöffnet, reagierte der Hub auf das eigene Schließkreuz und auf Alt+F4 nicht mehr. Das ist behoben — der Hub schließt jetzt zuverlässig, egal ob das Chatfenster offen ist oder nicht.
Abmelden räumt jetzt gründlicher auf
Beim Abmelden blieb ein interner Zwischenspeicher zur Domäne bestehen, statt vollständig geleert zu werden. Das ist vor allem an gemeinsam genutzten Geräten relevant und jetzt behoben — nach dem Abmelden ist der Hub sauber zurückgesetzt.
Ein einzelner Fehler riss nicht mehr den ganzen Hub mit
Bei Registrierung, Datenübernahme, CSV-Import und beim Zurücksetzen von Symbolen konnte ein unerwarteter Fehler bislang den kompletten Hub kommentarlos beenden. Diese Stellen fangen Fehler jetzt ab, statt den Hub mitzureißen.
CSV-Import: Anführungszeichen mitten im Feld verfälschten die Daten nicht mehr
Enthielt ein CSV-Feld ein Anführungszeichen, das nicht am Feldanfang stand, wurden Daten beim Import bislang beschädigt. Der Import liest solche Felder jetzt korrekt.
E-Mail-Versand im lokalen Modus nutzte die falsche Anbindung
Der lokale Modus verschickte E-Mails über einen internen Pfad, der eigentlich nur für den serverbasierten Betrieb gedacht ist, statt über die richtige Anbindung für den lokalen Modus. Das ist behoben.
Fassung 3.151.0
Ein seltenes Hängenbleiben beim Wechsel zwischen Bereichen behoben
In seltenen Fällen konnte der Hub beim Zusammenspiel von Gastronomie und Buchhaltung hängen bleiben, statt weiterzuarbeiten. Das ist behoben.
Der Hub blieb gelegentlich beim Zusammenspiel von Gastronomie und Buchhaltung hängen
Unter bestimmten Bedingungen konnte der Hub beim internen Zusammenspiel dieser beiden Bereiche einfrieren, statt zu reagieren. Das ist behoben — der Hub bleibt jetzt durchgehend bedienbar.
Fassung 3.149.2
Ein stiller Absturz im lokalen Modus behoben
Wer den Hub im lokalen Modus nutzt, konnte nach der Anmeldung erleben, dass das Fenster ohne jede Meldung verschwindet. Das ist behoben, und der Hub zeigt bei einem unerwarteten Fehler jetzt grundsätzlich eine Meldung, statt sich wortlos zu schließen.
Anmeldung im lokalen Modus stürzte kommentarlos ab
Der lokale Modus arbeitet mit einer verschlüsselten Datenbank auf Ihrem eigenen Gerät. Beim Öffnen dieser Datenbank griff eine interne Weiche daneben, und der Hub beendete sich direkt nach der Anmeldung, ohne eine Fehlermeldung zu zeigen. Das ist behoben — die Anmeldung im lokalen Modus funktioniert jetzt zuverlässig.
Ein unerwarteter Fehler zeigt jetzt eine Meldung statt zu verschwinden
Bislang konnte ein unvorhergesehener Programmfehler den Hub kommentarlos schließen. Ab jetzt fängt der Hub solche Fehler grundsätzlich ab, protokolliert sie und zeigt Ihnen eine Meldung, statt sich einfach zu beenden.
Fassung 3.149.1
Updates ohne Umweg, und die 3D-Ansicht liest fast alles
Der Hub merkt jetzt selbst, wenn eine neue Version da ist, und installiert sie auf Wunsch ohne dass Sie einen Installer von Hand herunterladen müssen. Dazu liest die 3D-Visualisierung jetzt sieben statt zwei Dateiformate, und der Workflow-Testknopf markiert seine Läufe sichtbar im Cockpit.
Der Hub aktualisiert sich selbst
Bislang mussten Sie eine neue Version von Hand auf dieser Seite herunterladen. Der Hub prüft jetzt selbst, ob es eine neuere Fassung gibt, zeigt das mit einem kleinen Punkt am Menüpunkt „Updates" an, und lädt die neue Version auf Wunsch dort direkt herunter — mit Fortschrittsanzeige, Prüfsumme und automatischer Installation. Kein Installer-Download mehr nötig.
Die 3D-Ansicht liest jetzt sieben DateiformateLizenz nötig
Bisher öffnete die 3D-Visualisierung zwei Formate. Jetzt kommen fünf dazu: STL, PLY, DAE (Collada), 3DS und FBX — zusätzlich zum bisherigen OBJ und glTF/GLB. Jedes Format wird direkt gelesen und im Betrachter mit Maus-Orbit und Zoom dargestellt.
GrenzeFBX wird nur in seiner binären Fassung gelesen, wie sie moderne Programme (Blender, Maya, 3ds Max, Unity) standardmäßig speichern — die ältere, textbasierte "ASCII-FBX"-Fassung nicht.
Testläufe sind im Workflow-Cockpit erkennbarLizenz nötig
Ein über den Erprobungs-Knopf gestarteter Ablauf trägt jetzt eine "TEST"-Kennzeichnung im Cockpit — er läuft echt durch dieselbe Maschinerie wie jeder andere Ablauf, ist aber auf einen Blick von einem echten Geschäftsvorgang zu unterscheiden.
Fassung 3.140.0
Der Rest des Hauses im gleichen Anstrich
Nach Buchhaltung und 3D-Visualisierung ziehen die übrigen Bereiche nach: Kontakte, Warenwirtschaft, E-Mail, Dokumente und Abläufe zeigen jetzt überall dieselben Farben — und wechseln mit dem Umschalter zwischen hell und dunkel, statt an einer Stelle stehen zu bleiben.
Kontakte, Warenwirtschaft, E-Mail, Dokumente und Abläufe im VT-ErscheinungsbildLizenz nötig
Diese Bereiche sahen im dunklen Hub schon richtig aus — einige trugen ihre Farben aber fest eingetragen statt aus dem gemeinsamen Farbwerk, andere hatten es an einzelnen Stellen gar nicht. Im hellen Erscheinungsbild fiel das auf: Was fest auf „hell“ stand, blieb hell, auch nachdem Sie auf dunkel umgeschaltet hatten, und umgekehrt. Jetzt folgen alle Bereiche dem Umschalter gleichermaßen.
Fassung 3.138.0
Ein Kalender, ein Konto und zwei Bereiche im richtigen Gewand
Zwei Stellen im Hub sagten bisher, sie kämen erst noch. Beide sind jetzt da: Termine hat einen Kalender, und „Mein Konto“ zeigt, wer Sie sind und was für Sie freigeschaltet ist. Dazu kommen zwei Bereiche ins VT-Erscheinungsbild, die bislang aus der Reihe fielen.
Der Terminkalender ist daLizenz nötig
Der Bereich Termine zeigt einen Monat als Raster, mit den Terminen jedes Tages auf seiner Kachel. Ein Klick auf einen Tag öffnet ihn daneben als Liste — mit Zeitspanne, Art und Zustand. Termine legen Sie an, ändern sie, setzen sie auf erledigt oder sagen sie ab; gelöscht wird nur nach Rückfrage.
GrenzeWiederholung und Erinnerung lassen sich am Termin hinterlegen, lösen heute aber noch nichts aus: Der Hub legt daraus weder Folgetermine an noch meldet er sich von selbst. Teilnehmer gibt es noch nicht.
„Mein Konto“ beantwortet jetzt Fragen
Die Seite zeigt, mit welchem Benutzer und in welcher Domäne Sie angemeldet sind, welche Rolle Sie haben und wie lange die Anmeldung noch gilt. Darunter stehen alle Bereiche mit dem Vermerk, ob sie für Ihre Domäne freigeschaltet sind — und zuletzt, woran diese Installation hängt: Fassung, Betriebsart des Geräts und wo die Einstellungen liegen.
GrenzeGeräte und Sitzungen, das Ändern des Passworts und Rechnungen stehen noch nicht darauf. Was fehlt, ist auf der Seite selbst benannt, samt Grund — statt einer leeren Fläche.
Buchhaltung und 3D-Visualisierung im VT-ErscheinungsbildLizenz nötig
Beide Bereiche fielen bislang aus der Reihe: Die Buchhaltung zeigte eine weiße Fläche mitten im dunklen Fenster, die 3D-Visualisierung ein fremdes Blau und eine feste Fenstergröße, die sich Ihrem Bildschirm nicht anpasste. Beide tragen jetzt dieselben Farben wie der Rest des Hubs — und folgen damit auch dem Umschalter zwischen hell und dunkel.
Die Rechnungsübersicht zeigt wieder RechnungenLizenz nötig
In der Buchhaltung stand in der mittleren Spalte statt der Rechnungen eine Liste technischer Bezeichnungen. Die Spalte zeigt jetzt Belegnummer, Zahlungsart, Datum und Betrag.
Fassung 3.136.0
Gastro, Abläufe und eine Führung, die mitgeht
Das größte Update seit dem Start. Der Hub bringt jetzt eine eigene Touch-Fassung für Geräte im Gastraum mit, die Bereiche Gastro und Abläufe sind ausgeliefert — und in jedem Bereich führt Sie jemand einmal hindurch, wenn Sie nicht weiterwissen.
Grímnir — die Führung durch den Bereich, in dem Sie stehen
Über den Hut in der Titelleiste startet eine Führung durch genau den Bereich, in dem Sie gerade arbeiten. Sie zeigt auf das echte Steuerelement im Programm, nicht auf ein nachgebautes Bild, und an vielen Stellen bedienen Sie selbst: Der Schritt wartet, bis Sie geklickt haben. Jede Führung lässt sich abbrechen und so oft wiederholen, wie Sie möchten.
GrenzeWo ein Schritt in Ihre echten Daten schreiben würde, führt die Führung ihn nicht für Sie aus — dort steht „Überspringen“, und Sie entscheiden.
Der Hub am Terminal: eine Fassung für Geräte zum Antippen
Ein Gerät im Gastraum oder am Empfang ist kein Schreibtisch. Der Hub unterscheidet jetzt zwischen der gewohnten Arbeitsplatz-Ansicht und einer Touch-Fassung mit großen Flächen und weniger auf einmal. Die Betriebsart stellen Sie unter Einstellungen → Dieses Gerät ein, und sie hängt am Gerät statt am Konto: Das Display im Gastraum bleibt Terminal, egal wer sich anmeldet.
Gastro ist ausgeliefertLizenz nötig
Tischplan, Reservierungen, Speisekarte, Bestellung und Küchenbon liegen jetzt im Hub. Tische legen Sie selbst an, mit Platzzahl, Bereich und Etage; ein Tresen oder ein Tisch in Reparatur lässt sich ausdrücklich von Reservierungen ausnehmen. Jede Reservierung bekommt eine Nummer zum Vorlesen, und das System sagt im Klartext, wenn ein Tisch zu klein oder schon vergeben ist.
GrenzeGastro nimmt Bestellungen auf und gibt Belege aus, aber es kassiert nicht: Wer Geld entgegennimmt, führt eine Kasse nach §146a AO und braucht eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE). Der Knopf ist sichtbar, aber gesperrt, mit dem Grund darunter — kassiert wird weiterhin an Ihrer bestehenden Kasse.
Abläufe sind ausgeliefertLizenz nötig
Wiederkehrende Abläufe zeichnen Sie jetzt als Diagramm: Bausteine aus der Palette auf die Arbeitsfläche ziehen, verschieben, verbinden und rechts einstellen, was jeder Schritt tun soll. Ein Ablauf darf zwischen zwei Schritten warten — über Nacht, über das Wochenende, über einen Neustart hinweg. Mitgelieferte Vorlagen starten wieder auf einen Klick.
Ein Gerät, das Sie dem Gast in die Hand geben könnenLizenz nötig
Ein Terminal im Eingang lässt sich jetzt auch dem Gast selbst überlassen: die Karte ansehen, einen Tisch reservieren, bei Ankunft einchecken und selbst bestellen. Ihre persönlichen Einstellungen und das Menü des Hubs bleiben dabei außer Reichweite — ein Gast bekommt an einem Kunden-Terminal nichts in die Hand, nicht einmal das Schließen des Fensters.
Belegdrucker und Kassenschublade direkt angesprochenLizenz nötig
Ein angeschlossener Bondrucker lässt sich jetzt unmittelbar ansteuern, samt Kassenschublade, und der Drucker wird je Gerät ausgewählt — das Terminal im Gastraum druckt in der Küche, der Rechner im Büro auf dem Bürodrucker. Der Küchenbon trägt bewusst keine Preise: Er ist ein Arbeitszettel, kein Beleg.
GrenzeOhne eingerichteten Bondrucker läuft der Ausdruck wie bisher über Windows weiter. Diese Fassung ist noch an keinem Kundengerät im laufenden Betrieb erprobt — melden Sie uns, was bei Ihnen nicht passt.
Die Speisekarte in großLizenz nötig
Die Karte als Kachelbild zum Nachschlagen — auch für den Griff zum Telefon, wenn ein Gast nach einem Gericht fragt. Gerichte, Preise, Kategorien und Zubereitungszeiten ändern Sie ohne Umweg; Allergene, Zusatzstoffe und die Kennzeichnung vegetarisch, vegan und glutenfrei haben eigene Felder. Ist etwas ausverkauft, schalten Sie es für heute ab, statt es zu löschen — auf alten Bestellungen bleibt es damit lesbar.
Stempeluhr am Gerät im EingangLizenz nötig
Kommen und Gehen per persönlicher PIN, direkt am Terminal — ohne Zettel und ohne Abtippen danach. Ein zweites „Kommen“ ohne „Gehen“ dazwischen lässt das System nicht zu, damit eine Schicht nicht doppelt in der Liste steht.
Inventur am GerätLizenz nötig
Artikel scannen, Menge eingeben, übernehmen. Der Bestand geht direkt in die Warenwirtschaft, ohne den Umweg über eine Liste auf Papier.
GrenzeEin verkauftes Gericht senkt heute noch keinen Lagerbestand — dafür fehlt die Zuordnung von Zutaten zum Gericht. Sie kommt später und wird hier stehen, wenn sie da ist.
Reservierungen bauen auf Ihrem Kalender aufLizenz nötig
Die Tischreservierung ist kein zweiter Terminkalender neben Ihrem, sondern nutzt dieselbe Terminstruktur wie alle übrigen Bereiche. Was Sie im Gastraum vergeben, hängt damit an denselben Zeiten wie Ihre übrigen Termine.
Vom Tisch direkt in die RechnungsstellungLizenz nötig
Bestellung, Beleg und Rechnung entstehen im selben System und hängen aneinander — kein nächtlicher Export, kein Abgleich zweier Kundenlisten. Jeder Beleg bekommt eine lückenlose Nummer je Gerät, jeder Vorgang eine Zeile in einem verketteten Journal, das sich nachträglich nicht ändern lässt.
Gäste sind KontakteLizenz nötig
Ein Gast, der reserviert, ist derselbe Datensatz wie der Kunde in Ihrem Adressbuch. Wer schon einmal da war, muss nicht zweimal angelegt werden — und was Sie zu ihm notiert haben, steht auch am Tisch zur Verfügung. Kontakte bringt jetzt außerdem eine eigene Führung mit.
Ein helles Erscheinungsbild
Unter Einstellungen → Allgemein schalten Sie den Hub zwischen dunkel und hell um — für den ganzen Hub, nicht nur für einzelne Ansichten. Die Umstellung wirkt sofort und gilt auch für alle freigeschalteten Bereiche.
Der Hub sagt Ihnen, wenn eine neue Fassung da ist
In der Statusleiste sehen Sie, ob Ihre Fassung aktuell ist. Ist eine neuere verfügbar, sagt der Hub es Ihnen — Sie entscheiden, wann Sie aktualisieren.
GrenzeDie neue Fassung wird heute noch im Browser heruntergeladen und von Hand installiert; der Hub installiert sie nicht selbst.
Fassung 3.113.0
Der VT Hub wird öffentlich
Die erste öffentliche Fassung. Der Hub ist die eine Anwendung, in die alles Weitere hineinkommt — kostenlos und ohne Administratorrechte installierbar.
Der Hub steht zum Herunterladen bereit
Die Grundversion kostet nichts und lässt sich ohne Administratorpasswort für Ihr Benutzerkonto installieren. Alles Weitere schalten Sie später frei, und es erscheint dann in diesem Fenster statt als zweites Programm daneben.
Ihre eigene Domäne beim ersten Start
Beim ersten Start legen Sie Ihre VT-Domäne an — den abgetrennten Bereich, in dem Ihre Daten liegen. Benutzer, Rollen und Rechte führen Sie darin selbst.
Startseite, Anwendungsstarter und Meldungen
Die Startseite zeigt, was heute ansteht. Installierte VT-Produkte starten Sie direkt aus dem Hub, und Produktneuigkeiten stehen als Meldung in der Anwendung statt in einer E-Mail, die untergeht.
// Nach Bereich
Was sich in Ihrem Bereich geändert hat
Jeder Bereich führt seine eigenen Änderungen auf seiner Seite — dort steht die Vorschau
der Oberfläche gleich daneben.
Dieselben Einträge wie oben, hier mit einer Vorschau der Oberfläche. Nachgebaut nach dem Stand im Programm — die finale Ansicht kann abweichen.
Fassung 3.172.0Neueste
Bewerbungen aus dem Posteingang, Ihr Tag auf der Startseite
Ásgarðr erkennt Bewerbungen im Posteingang und legt sie auf Wunsch vorbefüllt an. Die Startseite zeigt, was heute ansteht und was seit dem Programmstart geschehen ist, und Gerar fasst es auf Knopfdruck zusammen. Ásgarðr und Gerar sprechen Sie jetzt durchgehend mit Sie an.
Bewerbungen direkt aus der Mail
Eine Bewerbung übernehmen Sie mit „Als Bewerbung übernehmen“ direkt aus der Nachricht; Name und Angaben sind vorbefüllt. Weitere Mails desselben Bewerbers landen danach von selbst bei seiner Bewerbung und nicht im Tagebuch eines Kontakts, und Anhänge, die noch auf Ihre Freigabe warten, werden nicht in die Ablage übernommen.
GrenzeBewerbungen sehen und bearbeiten nur Administratoren. Wird eine Bewerbung gelöscht, ist sie wirklich gelöscht und nicht nur ausgeblendet.
Ihr Tag auf der Startseite
Über den Kacheln steht jetzt, was heute ansteht: Termine, fällige Fristen und offene Vorschläge. Daneben, was Sie seit dem Programmstart erledigt haben, was in den letzten 24 Stunden geschehen ist und was Gerar im Hintergrund vorgeschlagen hat. Die Übersicht kommt aus Ihren Daten und ist sofort da, auch ohne Gerar.
GrenzeJeder sieht seine eigenen Fristen und die, für die niemand eingetragen ist. Fällige Fristen anderer erscheinen nur als Anzahl, gesperrte Akten gar nicht. Vertragsenden und Krankmeldungen sehen nur Administratoren.
Gerar fasst den Tag zusammen und erkennt BewerbungenLizenz nötig
Mit „Gerar fasst zusammen“ beschreibt Gerar Ihren Tag in zwei, drei Sätzen, und zwar genau aus dem, was Sie in der Übersicht sehen. Beim Lauf „Gerar sortieren lassen“ fragt er zu jeder Nachricht zuerst, ob es eine Bewerbung ist, und macht daraus einen Vorschlag, den Sie bestätigen oder verwerfen.
GrenzeGerar rechnet nur auf Knopfdruck und nie nebenher. Die Betreffzeilen Ihrer Mails bekommt er für die Zusammenfassung nicht zu sehen. Wer Gerar schon eingerichtet hat, wählt in den Gerar-Einstellungen einmal „Neu einrichten“, damit die neue Fassung Gerar Mjǫllnir 3.1 übernommen wird.
Durchgehend Sie
Meldungen, Anmeldung, Einrichtung und Gerars Antworten sprechen Sie jetzt überall mit Sie an. Vorher stand an einigen Stellen noch ein Du.
Aktuelle Datenbank-Engine für die lokale Datenbank
Die verschlüsselte Datenbank, die Ásgarðr auf Ihrem Rechner führt, läuft jetzt auf einer aktuellen Fassung von SQLite. Ihre vorhandene Datei bleibt verschlüsselt und lesbar, umgewandelt werden muss nichts.
Behoben
Beim Anmelden am Postfach beendete sich Ásgarðr mit einer Fehlermeldung; das ist behoben. Das Passwortfeld dort zeigt auf einen Klick auf das Auge an, was Sie eingetippt haben, damit Sie einen Tippfehler sehen, bevor Sie sich anmelden. Die Datumsauswahl trägt jetzt das Design von Ásgarðr.
Fassungveraltet?
Ásgarðr sagt Ihnen in der Statusleiste, ob Sie aktuell sind. Die neueste Fassung liegt hier zum Herunterladen.
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